Warum ich Kandidiere und warum ich jetzt schon den Weg in die Öffentlichkeit gegangen bin
Warum ich kandidiere
Raunheim ist meine Heimat. Hier lebe ich, hier engagiere ich mich seit vielen Jahren und hier sind meine Wurzeln.
Deshalb habe ich für mich die Entscheidung getroffen, Verantwortung zu übernehmen und mich für das Amt des Bürgermeisters zur Verfügung zu stellen.
Dabei ist mir eines besonders wichtig: Ich habe großen Respekt vor dem Amt des Bürgermeisters und vor der Arbeit, die aktuell von Bürgermeister David Rendel für unsere Stadt geleistet wird. Meine Entscheidung zu kandidieren richtet sich nicht gegen eine Person, sondern für Raunheim und für die Zukunft unserer Stadt.
Viele Menschen haben mich gefragt, warum ich bereits heute öffentlich über meine Kandidatur spreche.
Natürlich habe ich lange darüber nachgedacht, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist. Doch den perfekten Zeitpunkt gibt es wahrscheinlich nie. Mir war es wichtig, offen und transparent mit meinen Absichten umzugehen und den Menschen frühzeitig die Möglichkeit zu geben, mich, meine Ideen und meine Ziele kennenzulernen.
Hinzu kommt, dass ich als unabhängiger Kandidat ohne Partei antrete. Während Parteien auf bestehende Strukturen, Netzwerke und finanzielle Unterstützung zurückgreifen können, muss ich vieles aus eigener Kraft aufbauen. Deshalb brauche ich Zeit, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, zuzuhören und Vertrauen aufzubauen.
Bevor ich diesen Schritt in die Öffentlichkeit gegangen bin, habe ich selbstverständlich Gespräche mit verschiedenen Personen geführt. Dazu gehörte auch ein offener und respektvoller Austausch mit Bürgermeister David Rendel. Für mich war es wichtig, fair, ehrlich und transparent mit meinen Absichten umzugehen.
Viele Menschen aus Vereinen, dem Ehrenamt, der Wirtschaft und meinem persönlichen Umfeld haben mich in den vergangenen Jahren ermutigt, diesen Weg zu gehen. Sie wünschen sich eine weitere unabhängige Stimme für Raunheim – bürgernah, transparent und mit einem offenen Ohr für die Menschen.
Deshalb habe ich für mich entschieden:
Egal, ob die nächste Bürgermeisterwahl bereits 2026 stattfindet oder erst zum regulären Termin im Jahr 2029 – ich werde mich dieser Verantwortung stellen und für das Amt des Bürgermeisters kandidieren.
Nicht, weil ich glaube, alles besser zu wissen.
Sondern weil ich bereit bin zuzuhören, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit den Menschen Lösungen für die Herausforderungen unserer Stadt zu entwickeln.
Ich möchte Bürgermeister für alle Bürgerinnen und Bürger sein.
Für Familien und Kinder.
Für Jugendliche und Senioren.
Für Vereine und Ehrenamtliche.
Für Selbstständige und Unternehmen.
Für alle Menschen, die Raunheim ihr Zuhause nennen.
Meine Motivation ist einfach:
Ich liebe diese Stadt.
Und ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass Raunheim auch in Zukunft eine lebenswerte, sichere, saubere, wirtschaftlich starke und soziale Stadt bleibt.
Eine Stadt, in der wir uns wohlfühlen.
Eine Stadt, auf die wir gemeinsam stolz sein können.
Denn am Ende geht es nicht um Personen oder Parteien.
Es geht um unsere Stadt.
Es geht um die Menschen, die hier leben.
Und es geht um die Zukunft von Raunheim.
Lassen Sie uns gemeinsam das Raunheim schaffen, in dem wir uns wohlfühlen.

Meine ersten 100 Tage – Zuhören. Anpacken. Verändern.
Meine ersten 100 Tage – Zuhören. Anpacken. Verändern.
Ein Bürgermeister kann nicht alles an einem Tag verändern.
Aber er kann vom ersten Tag an zeigen, wie er Politik versteht.
Sollte ich das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger erhalten und zum Bürgermeister von Raunheim gewählt werden, werde ich keine Zeit verlieren.
Meine ersten 100 Tage sollen ein deutliches Zeichen setzen: für Transparenz, Bürgernähe und einen echten Neuanfang.
Ich möchte zunächst Klarheit schaffen. Viele Themen aus den vergangenen Jahren beschäftigen die Menschen bis heute. Entscheidungen, Projekte und Entwicklungen werfen Fragen auf. Mein Anspruch ist es, diese offen, ehrlich und nachvollziehbar aufzuarbeiten. Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf zu wissen, was passiert ist, wie Entscheidungen zustande gekommen sind und welche Konsequenzen daraus entstehen.
Transparenz ist für mich keine Floskel – sondern die Grundlage für neues Vertrauen.
Genauso wichtig ist mir der direkte Austausch.
Deshalb werde ich in den ersten 100 Tagen Gespräche mit allen wichtigen Akteuren unserer Stadt führen:
- mit unseren Vereinen,
- mit den Unternehmen und Gewerbetreibenden,
- mit sozialen Einrichtungen,
- mit Schulen und Kindertagesstätten,
- mit Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen,
- mit den Kirchen,
- und vor allem mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Ich möchte zuhören.
Nicht in Sitzungsräumen hinter verschlossenen Türen, sondern dort, wo die Menschen leben, arbeiten und sich engagieren.
Dabei werde ich Wünsche, Ideen, Kritik und Probleme aufnehmen und daraus konkrete Maßnahmen entwickeln.
Mein Ziel ist eine Stadtverwaltung, die nicht verwaltet, sondern gestaltet.
Ich werde bestehende Projekte auf den Prüfstand stellen, Prozesse beschleunigen und dort handeln, wo unsere Stadt seit Jahren auf Entscheidungen wartet.
Gleichzeitig werde ich regelmäßige Bürgersprechstunden im gesamten Stadtgebiet einführen. Jeder soll die Möglichkeit haben, seine Anliegen persönlich vorzubringen – unkompliziert, offen und auf Augenhöhe.
Denn gute Politik entsteht nicht im Rathaus allein.
Sie entsteht im Gespräch mit den Menschen.
Meine ersten 100 Tage werden kein Wahlkampf mehr sein.
Sie werden der Beginn einer neuen Zusammenarbeit.
Mit Offenheit statt Misstrauen.
Mit Lösungen statt Stillstand.
Mit Respekt statt Spaltung.
Ich verspreche keine Wunder.
Aber ich verspreche, jeden einzelnen Tag mit voller Kraft für unsere Stadt zu arbeiten.
Für ein transparentes Rathaus. Für starke Vereine. Für eine lebendige Wirtschaft. Für eine saubere, sichere und lebenswerte Stadt.
Gemeinsam. Miteinander. Für unsere Stadt.
Raunheim verdient einen Bürgermeister, der zuhört, anpackt und Verantwortung übernimmt. Genau dafür stehe ich

Vereine sind das Herz unserer Stadt
Vereine sind das Herz unserer Stadt
Für mich sind Vereine weit mehr als nur Freizeitgestaltung.
Sie bringen Menschen zusammen, fördern Kinder und Jugendliche, schaffen Gemeinschaft und leisten jeden Tag einen unschätzbaren Beitrag für unsere Stadt. Deshalb liegt mir das Vereinsleben genauso am Herzen wie das Ehrenamt.
Heute hieß es deshalb nicht Anzug oder Hemd – sondern Arbeitskleidung anziehen und mit anpacken.
Beim TSV Raunheim habe ich heute den Vorraum des Damen-WCs neu gestrichen. Die Wände und Fliesen haben einen frischen Anstrich erhalten und zusätzlich konnte ein neuer Spiegel montiert werden.
Die benötigten Materialien habe ich selbstverständlich selbst gespendet.
Auch wenn ich aktives Mitglied beim TSV Raunheim bin, ist mir eines besonders wichtig:
Ich unterstütze Vereine nicht nur mit Worten, sondern mit Taten.
Ehrenamt bedeutet für mich, Verantwortung zu übernehmen und dort zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird. Genau dieses Miteinander macht unsere Vereine so stark.
Mein Dank gilt allen Ehrenamtlichen, die Tag für Tag ihre Zeit investieren, damit unsere Vereine lebendig bleiben. Ohne euch wäre vieles in Raunheim nicht möglich.
Ich werde mich auch in Zukunft mit voller Überzeugung für unsere Vereine einsetzen – denn starke Vereine bedeuten eine starke Stadt.
Sie möchten mehr über mich, meine Ziele und meine Ideen für Raunheim erfahren?
Dann besuchen Sie gerne meine Homepage:
www.björntietje.de
Dort informiere ich regelmäßig über aktuelle Themen, meine Ziele, meine Ideen und meine Arbeit für unsere Stadt.
Da ich als unabhängiger Bürgermeisterkandidat ohne Partei antrete, muss ich meinen Wahlkampf vollständig selbst organisieren und finanzieren. Hinter mir steht keine Partei mit finanziellen Mitteln oder einer großen Organisation.
Wenn Ihnen meine Ideen und meine Arbeit gefallen und Sie meinen Weg unterstützen möchten, freue ich mich über jede Unterstützung – egal ob durch das Teilen meiner Beiträge, ein persönliches Gespräch oder auch eine finanzielle Unterstützung für meinen unabhängigen Wahlkampf.
Jede Unterstützung hilft dabei, unsere gemeinsamen Ideen für Raunheim sichtbar zu machen.
Gemeinsam. Miteinander. Für unsere Stadt.

Fotoshooting
Am Samstag (23.05.2026) durfte ich bei wunderschönem Wetter einen ganz besonderen Tag in unserer Heimatstadt verbringen.
Mehrere Stunden war ich quer durch Raunheim unterwegs, habe neue Bilder aufgenommen und dabei viele Orte besucht, die unsere Stadt so besonders machen.
Ob im Grünen, an bekannten Plätzen oder vor den wunderschönen Kulissen unserer Stadt — jedes Bild zeigt ein Stück Raunheim und genau das Gefühl, das unsere Heimat ausmacht: Gemeinschaft, Zusammenhalt und Zuhause.
Während des Fotoshootings sind nicht nur tolle Bilder entstanden, sondern auch viele schöne Begegnungen und Gespräche mit Menschen aus Raunheim. Genau diese Momente zeigen mir immer wieder, warum mir unsere Stadt so sehr am Herzen liegt.
Raunheim lebt von den Menschen, die hier zuhause sind. Von Familien, Kindern, Vereinen, Ehrenamtlichen und all denen, die jeden Tag ihren Beitrag für unsere Gemeinschaft leisten.
Ein ganz besonderer Dank geht auch an die Fotografin und ihr Team für die großartige Arbeit, die vielen Ideen und die tolle Atmosphäre während des gesamten Shootings.
Ich freue mich sehr darauf, euch in den kommenden Wochen viele dieser besonderen Bilder zu zeigen.
Denn ich bin überzeugt: Gemeinsam können wir das Raunheim schaffen, in dem wir uns wohlfühlen und auf das unsere Kinder stolz sein können.
